Leistung. Fairplay. Miteinander. – Das ist unser Leitmotiv.

Die Sporthilfe steht für Leistung, aber gegen Leistungsmanipulation, sie steht für Fairplay, und sie sieht ihre Aufgabe darin, für die Integrität des Sports zu kämpfen und seine Bedeutung für ein friedliches und soziales Zusammenleben in unserer Gesellschaft hervorzuheben. Sie sieht die Förderung sportlicher Eliten und Vorbilder als einen wichtigen Schritt, die Botschaft des Sports in die Gesellschaft zu transportieren. Denn „Leistung. Fairplay. Miteinander.“, das sind Werte, die auch unser Land stärken.

Die Sporthilfe fördert materiell, ideell und sozial Sportlerinnen und Sportler, die sich auf sportliche Spitzenleistungen vorbereiten, solche erbringen oder erbracht haben und die durch ihr Auftreten und ihre Leistungsbereitschaft national und international als Leitbilder für die Bundesrepublik Deutschland und ihre Gesellschaft stehen sowie als Motivatoren für die Breitensport-Bewegung.

 


Schwalbe – Professional Bike Tires

Im Rahmen der Nationalmannschaft werde auch ich von Schwalbe unterstützt. Der Marktführer für Radreifen in Europa. Diesen Reifen vertraue ich schon seit langem und sind für mich die erste Wahl. Im Training nutze ich den Durano um viele Kilometer zu fressen. Beim Wettkampf kommt der Ultremo und Schlauchlose Reifen von Schwalbe zum Einsatz. Auch meinen größten Erfolg der Gewinn der Paracyclingstraßenweltmeisterschaft 2010 habe ich natürlich auf einem Schwalbe Reifen eingefahren.

 

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RAD & TAT Tübingen 

Rad & Tat der Radladen in Tübingen unterstütze mich mit Material, Rad & Tat ist kein Onlineshop sondern eine richtiger Handwerksbetrieb mit Azubi und Geselle. Sie sind auch aktive Radfahrer und geben ihr Wissen und Erfahrung weiter. Rad & Tat hat unter anderem die deutsche Topradmarke  Cube im Programm.

 

Auftrag Spitzensport: Sportförderer Bundeswehr

Die Bundeswehr ist einer der größten Förderer des Hochleistungssports in Deutschland. Mit einem Personalansatz von 827 Dienstposten fördert sie den deutschen Spitzensport und unterstützt damit eine gesamtstaatliche Aufgabe. Der Auftrag zur Aufstellung der aktuell 15 Sportfördergruppen basiert auf einem Beschluss des Deutschen Bundestages aus dem Jahr 1968.

Inklusiv: Förderung des paralympischen Spitzensports

Seit November 2013 gibt es eine Rahmenvereinbarung mit dem Deutschen Behinderten Sportverband. Auf dieser Grundlage fördert die Bundeswehr zurzeit zwei aussichtsreiche zivile Sportler mit Handicap: Markus Rehm wurde 2012 in London Paralympicssieger im Weitspringen, und der Schwimmer Sebastian Iwanov hat ebenfalls schon mehrere paralympische Medaillen errungen.

Zudem existiert ein Stellenpool mehrerer Ministerien, in welchem die Bundeswehr sechs Dienstposten für paralympische Sportler finanziert. Innerhalb der schon genannten 744 Förderplätze gibt es des Weiteren zwei Guides, die zum Beispiel für blinde Athleten zur Verfügung stehen. Außerdem werden in den Sportfördergruppen zwei einsatzgeschädigte Soldaten zu Sportschützen aufgebaut. Ihre Perspektive für Tokio 2020 gilt als aussichtsreich.

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