Paralympics in Rio ein unvergessliches Erlebnis

Jetzt bin ich wieder einige Zeit zurück aus Rio und ich bin immer noch faziniert von den Paralympischen Spielen in Rio. Es war eine super Zeit dort und die Goldmedaille dort zu gewinnen war ein Traum der wahr wurde. Die letzten Wochen vergingen recht schnell und mir wurden von vielen Seiten gratuliert und ich habe mich über jeden Glückwunsch gefreut! Sei es per whatsapp, facebook , sms , email, Telefon oder persönlich. Ich bin echt erstaunt und faziniert wieviele Leute es dann doch verfolgen und mit einem mitfiebern und es freut mich umso mehr das ich Ihnen dann daheim den Goldtaler präsentieren konnte. Mir ist bewusst das ich sportlich den Höhepunkt erreicht habe. Aber auf die Frage ob ich in vier Jahren nochmals nach Tokio fahren werden kann ich nur sagen ich werde weitermachen und alles dafür tun nochmals bei den Paralympics dabei sein zu können. Es war eine tolle Atmosphäre bei den Spielen und im Paralympischen Dorf und das würde ich nochmals zu gerne erleben. Aber im Moment gilt es die Goldmedaille zu feiern und den Lohn für die harte Vorbereitung zu bekommen. Aber zurück nach Rio. Die Stunden und Tage nach dem Rennen verfolgen sehr schnell und wir hatten noch ein wenig Zeit die Medaille dort zu feiern ua im deutschen Haus. Dort werden die Medaillengewinner des Tages auch gebührend empfangen und wir genehmigten uns auch das ein oder ander alkoholhaltig Getränk (ich hatte ja davor auch lange genug darauf verzichtet). Am nächsten Tag fuhren wir noch auf den Corcovado und schauten uns Rio von oben aus an. Sehr beindrucken und sicher unvergesslich die Jesusstatue! Dann mussten wir schon zusammen packen und am Sonntag war dann die Abschlussveranstaltung der tollen Spiele in Rio. Davor hatten wir alle ein paar Bedenken aber die waren sobald es losging mit den Spielen schnell verfolgen und wir fühlten uns sehr wohl in Rio und genossen die Spiele. Die Radsportmannschaft war erfolgreich wie nie und ich freue mich meinen Teil dazu beigetragen zu haben. Ohne der Förderung der Sporthilfe und des DBS wäre das so sciher nicht möglich gewesen. Aber auch die Unterstützung die ich von meinen  Vereinen wie dem Veloclub Allschwil und weitere perösönlcihen Unterstützer wie RAD und TAT Tübingen erhalte sind GOLD wert!

Die Rückreise im Siegerflieger ist schnell erzählt ich sass normal in der economy aber wahr happy und ich sitze lieber mit Gold im Gepäck  in der economy als ohne Gold in der Buisness Class.

Zur Einordnung der Goldmedaille ein paar Fakten:

  • erster Deutscher der ein Paralympischen Strassenrennen auf dem Zweirad gewinnen konnte!

  • Das C1-3 Rennen war das Rennen bei den Paralympics mit den meisten Startern aller bei den Paralympics stattfinden Wettkämpfen!

  • Im Strassenrennen starteten über sieben Paralympics Sieger die alle von mir im Strassenrennen bezwungen wurden

Nochmal zurück zum Rennen:

Schon in der ersten Runde  nach ca 7 km attakierte Fabio und ich setzte 2-3 km später nach und fuhr aus dem Hauptfeld heraus, das heisst wir zwei exponierten uns schon extrem früh im Rennen. Später gab es im Hauptfeld einen Sturz dem wir glücklicherweise so entgehen konnten. Als es das erste mal wellig wurde konnten wir uns dann zu 7 absetzten und arbeiteten recht gut zusammen. Auf der zweiten Runde konnten wir die Gruppe auf fünf verkleinern und arbeiteten weiter sehr gut zusammen udn kreiselten durch. Auf dem letzten welligen Teil der Strecke versuchte ich die kleine Gruppe nochmals zu sprengen aber ich konnte mich nicht absetzen. Dann gab es eine Taktierei auf den letzen Kilometern und so gingen wir zu fünft in den Finalen Sprint. Ich fuhr auf Position zwei auf die ca 150 Meter lange Zielgerade und konnte den Sprint für mich entscheiden ein einmaliges Gefühl.

Fotos: Christian Teuber

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Paralympic Champion

Paralympic Champion Gewinner des Straßenrennen :-) ein Traum wird wahr!

Heute im Strassenrennen der Paralympischen Spiele in Rio konnte ich mir meinen Traum erfüllen und habe die Goldmedaille gewonnen. Ein hammermässig geiles Gefühl und ich freue mich mega!

Schon vom Start weg ging es richtig zur Sache es gab  auf jeder Runde eine Selektion und so fuhren wir zu fünft Richtung Ziel die letzten Kilometer war dann taktieren und ich fuhr den Sprint aus zweiter Postion und konnt vor Kris Bosamn aus Belgien und Fabio Anoblie aus Italien gewinnen.

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Rio Paralympic Games Zeitfahren

Heute war Zeitfahren auf den 30 flachen Kilometern konnte ich den 5. Platz belegen. Ich bin einen Schnitt von über 44 kmh gefahren aber die anderen Jungs waren einfach mega strak. Am Freitag folgt das Strassenrennen. 

Bilder: Binh Truong, DBS

Paralympics 2016 - Rio de Janeiro

 

 

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Rio Wettkampfvorbereitungen

Jetzt sind wir schon eine Wohe in Rio! Krass die Zeit vergeht wie im Flug! Die Tage gehen sehr schnell rum und es gibt immer was zu sehen und zu tun. Die Strecken sind besichtigt und das Training die Woche war nochmals gut. Morgen sind dannd ie Strecken noch für das offizielle Training abgesperrt. Heute habe ich nochmals die Räder durchgecheckt und soweit ist alles startklar!

Meine Rennen sind am:

- 14. September ca. 14:30 (19:30 deutsche Zeit) Zeitfahren MC3

- 16. September 9:30 (14:30 deutsche Zeit) Strassenrennen MC1-MC3

Abends solle jeweils in ARD oder ZDF eine Zusammenfassung der Wettkampftage kommen.

Evtl gibt es einen livestream auf https://www.paralympic.org  (kann aber sein das der livestream geogeblockt ist evtl einen geoblocker runterladen)

Live resultate sind auf www.rio2016.com zu finden.

Anbei noch ein paar Bilder der letzten Tage

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Rio Paralympics Anreise Eröffnung

Jetzt bin ich in Rio! Unglaublch nach den Vorbereitungen der letzten Wochen ging es doch dann recht schnell und nachdem die Klamotten und Räder verpackt waren ging es schon los. Die Anreise hat soweit gut geklappt und so sind wir am Montag Morgen in Rio eingetroffen. Im Vorfeld gab es einige negative Berichte über Rio und das Paralympische Dorf und so waren wir postiv überrascht. Soweit alles gut! Essen ist gut, unser Zimmer ist ein wenig klein aber sonst passt alles. Die Strecken haben wir natürlich schon angeschaut und es ist wie erwartet ziemlich bis komplett flach. Im Strassenrennen gibt es ein paar kleine Hügel die aber im Renntempo schnell hochgefahren sind. Ansonsten ist es meistens ein wenig windig. Das Training läuft soweit wie geplant und am 14. September geht es dann endlich los mit dem Zeitfahren am 16. folgt dann das Strassenrennen.

Das erste Highlight war die Eröffnungsfeier und es war ein besonderes Gefühl mit der deutschen Mannschaft ins Maracana Stadion einlaufen zu dürfen, ein unvergesslicher Moment!

Die Tage hier gehen wirklich schnell vorbei und ich bekomme viele Nachrichten auf Facebook und whatsapp ich freue mich sehr darüber aber es kann sein das es ein wenig dauert bis ich antworte. Es herrscht grosser Trubel hier und die Tage gehen schnell vorbei, aber das Training läuft nach Trainingsplan ab und hat natürlich oberste Priorität! Alles andere ist Zugabe, aber eine tolle Zugabe! Und allein schon hier zu sein ist echt etwas besonderes und dafür hat sich das Training der letzten Jahre schon bezahlt. Aber natürlich werde ich alles geben um bei den Wettkämpfen meine Topleistung abliefern zu können.

Die Paralympischen Spiele sind anderst als London aber auch sehr besonders und toll.  Ich merke aber auch das ich die Spiele anderst wah nehme wie noch vor vier Jahren und so komme ich oft ins Gespärch mit anderen Sportlern aus Deutschland oder anderen Nationen und das nicht nur aus dem Radsport. Ich versuche alles zu geniessen und bisher ist die Stimmung super und ich freue mich hier zu sein. So habe ich schon einiges erlebt in den letzten Tage ua habe ich auch Sir Philip Craven getroffen den Präsident des IPC.

Die Woche kam im Radsportmagazin Roadbike ein toller Artikel über mich es lohnt sich diesen zu lesen!

Viele Grüsse aus Rio und anbei noch einige Impressionen.

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Road to Rio

Das letzte große Trainingslager dieses Jahres ist geschafft und ich bin schon dabei die Koffer für Rio zu packen. Bald geht’s los und ich freue mich sehr auf meine zweiten Paralmypischen Spiele. Gestern flog ein Großteil der deutschen Mannschaft und am Sonntag folgt ein Teil des Paracycling Teams nach. Ich bin ganz froh ein wenig später zu fliegen sind meine Wettkämpf doch erst später am 14. September Zeitfahren und am 16. September Strassenrennen. Am 7. September ist aber mit der Eröffnungsfeier das erste Highlight in Rio und ich freue mich sehr dort ins weltberühmte Maracana Stadion einlaufen zu dürfen. In den letzten Woche habe ich viel für die Form gearbeitet und das Trainingslager lief gut und alle Leistungsdaten sind wirklich sehr gut das heisst die Vorbereitung lief soweit echt top und jetzt hoffe ich das dazu noch der Höheneffekt wie gewünscht dazukommt. Rio wird sicher anderst werden als London aber sicher auch toll und einzigartig.

Die letzten Jahre wurden oft als the road to Rio beschrieben (der Weg nach Rio) aber für mich war es mehr als “nur” der Weg nach Rio ich hatte eine tolle und erfolgreiche Zeit bei verschiedensten Wettkämpfen wie zb WM in Greenville USA und in Nottwil oder auch die Weltcups in verschiedenen Länder ua Südafrika. Aber auch in den Trainingslager hatten wir meistens eine tolle Zeit genauso macht das Radfahren Spaß. Die Trainingslager im Frühjahr auf Gran Canaria und Mallorca sind nach wie vor immer Highlights für mich auf die ich mich immer freue auch deshalb da ich weis das ich dort meine Freunde aus dem Paracycling treffe. Vor allem auf Michi Teuber und Erich Winkler die beide auch in Rio starten werden und mit denen ich viel Zeit verbracht hab die letzten Jahre, ohne sie wären die Trainingslager und Wettkämpfe doch deutlich fader.

Jetzt heisst das Ziel Rio de Janerio Paralympics 2016 und ich freu mich sehr darauf und ich werde dort alles geben um meine best mögliche Leistung abzurufen.

 

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Nochmals mein Wettkampfplan

  • 14 September Zeitfahren C3 (30km) Start ca 14.30  in Pontal
  • 16 September Strassenrennen C1-3 (75 km) Start 9:30 in Pontal

Vermutlich wird es einen Livestream geben weitere Infos dazu auf den offiziellen Homepages von:

PS: Im Roadbike Magazin welches nächste Woche erscheint kommt ein sehr interessanter Artikel :-)

 

 

 

Trainingslager St Moritz 2016

Nach der offizeillen Nominerung die ich, aufgrund der Leistungen der letzten Jahre und im Besonderen im Qualifikationsjahr letztes Jahr, erwartete hatte. Hieß es für mich Koffer und Räder zusammen packen und ab ins Trainingslager. Nachdem wir in Livigno schon super trainiert hatten und uns schon ein wenig an die Höhe gewöhnt hatten war die Anpassung an die Höhe in St Moritz recht einfach. In St Moritz trainiert nun ein Großteil der Rio Paracycling Mannschaft. Hier heisst es die nun schon sehr gute Form noch zu verbessern und ich bin recht zuversichtlich nach den drei Wochen in der Höhe mit allen bekannten Effekten und den zehn Tagen in Livigno mit einer Topform nach Rio reisen zu können. Die Gegend um St Moritz ist super schön und es ist toll in den Bergen zu sein. Nachdem Radtraining oder an Ruhetagen machen wir ab und zu eine kleine Bergtour oder fahren mit der Seilbahn in die Höhe um dort die Aussicht auf die tolle Landschaft zu genießen und noch weitere Bergluft zu schnuppern.

Der Großteil der deutschen Paralympics Mannschaft wird am 31. August nach Rio fliegen, ein Teil der Radsportabteilung darunter auch ich werden aber erst einige Tage später fliegen da unsere Wettkämpfe erst in der zweiten Woche der Paralympics sein werden.

Jetzt sind es noch ein paar Woche und ich freue mich sehr auf meine zweiten Paralympischen Spiele.

Anbei habe ich noch einige Bilder und Impressionen aus dem Trainingslager und der tollen Bergwelt.

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Offizielle Nominierung für Rio 2016

Am 1. August war die offizielle Nominierung des DBS. Ich bin stolz darauf Deutschland im September bei den Paralympics in Rio de Janeiro repräsentieren zu dürfen. Im letzten Jahr konnte ich alle Nominierungskriterien erfüllen und habe durch meine Platzierungen auch bei der UCI die entprechende Starterzahl für das deutsche Paracycling Team gesichert. In Rio werden 148 Athleten für Deutschland starten im Paracycling Team werden 14 Athleten starten. Eine komplette Liste mit der Übersicht aller nominierten Athleten ist auf der DBS Homepage zu finden.

Ich freue mich auf die Paralympischen Spiele in Rio vom 7-18 September.

Meine Wettkämpfe sind:

  • 14 September Zeitfahren C3 (30km) Start ca 14.30  in Pontal
  • 16 September Strassenrennen C1-3 (75 km) Start 9:30 in Pontal

 

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Trainingslager Livigno

Trainingslager Livigno

Die Vorbereitung auf die Paralmypischen Spiele in Rio im September laufen soweit sehr gut und wir haben in den Trainingsplan für Juni und Juli zum „normalen“ Training auch einige Rennen sowie Zeitfahren eingebaut. Etwas Besonderes für mich war auch das Paarzeitfahren in Sulz das ich mit meinem Trainer Greg absolvierte. Dort durften wir fast 60 km im Renntempo mit dem Zeitfahrrad zurück legen und wir haben dort unsere Wertung gewonnen sowie einige Viererteams hinter uns gelassen. Zudem habe ich noch mit einem Bekannten ab und zu Mototraining gemacht und ich bin dort mit bis zu sechzig kmh in der Ebene hinter dem Roller hergefahren. Ein weitere Baustein im Aufbau war ich Mitte Juli für zehn Tage in Livigno im Höhentraining. Bei der Ankunft war es noch recht kühl und auf dem Flülapass den ich überquerte lag noch Schnee doch das Wetter besserte sich recht schnell und so hatten wir dann auch super Tage in Norditalien. In der Höhe merkt man schon das der Körper nicht so leistungsfähig ist und so haben wir in den ersten Tagen auf die Akklimatisation geachtet. Doch auch in Livigno bin ich einige Intervalle gefahren und zudem konnte ich nochmals ein paar Kilometer sammeln und den Alltag ein wenig hinter mir lassen. Dort in der Höhe trainieren auch viele andere Sportler, zum einen viele Radsportler verschiedenster Teams und Nationalmannschaften und zum anderen viele Läufer und Geher. Viele dieser Sportler bereiten sich wie wir auf Rio vor.  Ende Juli folgt die offizielle Nominierung des nationalen Paralympischen Komitee. Ein weiteres Trainingslager auf dem Weg nach Rio wird dann gemeinsam den anderen Fahrern des Verbandes dann in St Moritz stattfinden.

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Europacup Schweiz 2016

Dieses Wochenende fand in der Schweiz ein Europacup statt. Die Anreise zu den zwei Rennen war mit nur ca 45 Minuten recht kurz und so konnte ich daheim übernachten, auch mal schön wenn man auf ein Rennen fährt und das Organisationslevel ist doch deutlich geringer. Am Samstag fand in Knutwil das Zeitfahren statt. Der Start war um ca 8:50 und daher hiess es schon früh aufstehen. Doch ich konnte ein ganz gut Leistung abrufen und die schnellste Zeit aller C-Fahrer aufstellen. Somit konnte gewann ich auch das Zeitfahren der Klasse C3. Die Rennen in der Schweiz sind immer top organisiert aber leider sind in den letzten Jahren bei den C-Fahrern nicht sehr viele Fahrer anwesend. Es konzentriert sich zunehmend auf die Weltcups die letzten Jahre. Das Strassenrennen fand in Schnekon statt auf einer 20 km Runde um den Sempacher See. Da alle C-Fahrer zusammen mit den Tandem starteten war die Strategie der C-Fahrer ziemlich klar erstmal dem Tandem folgen und dann schauen wie das Finale gefahren wird. Genauso lief es ab und das Tandem fuhr schon sehr zügig so das wir die ersten drei Runden mit einem Schnitt von ca 44 kmh absolvierten. Auf der letzten Runde hat es dann noch wie aus Eimern geschüttet und wir waren alle komplett nass. Das Tandem hielt sich dann aus dem Finale heraus und wir machten das Rennne auf den letzten Kilometern unter uns aus. Circa 300 Meter vor dem Ziel ging es leicht bergauf und ich attackiert voll. Ich konnte eine Lücke zu den Verfolgern aufreissen und gewann den Sprint dann ziemlich souverän. Alles in allem ein schönes Wochenende und da Pierre und Erich bei mir übernachtet haben war es auch noch sehr lustig.

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